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WICHTIGE AUSFLUGSROUTEN

Das Bauernhaus Vaianino, danke zu seiner Aufstellung in die Mitte der Toskana bietet er die Möglichkeit tägliche Ausflüge zur Entdeckung von wichtigen Städten von Kunst und Gebieten von seltener Schönheit zu machen an. Im Cecinatal, Eratal, und Elsatal im finden Sie eine glückliche Kombination der Natur und der Gastfreundlichkeit seiner Bewohner mit einer tausendjährigen Geschichte und Kunst, von den Etruskern bis zu den Römern, vom Mittelalter bis zur Renaissance. Bezaubernde Reiserouten, mit Volterra und San Gimignano als Zentrum, führen Sie durch eine noch ursprüngliche Landschaft mit Burgen, ? Palazzi ?, römischen Kirchen und mittelalterlichen ? Borghi ?. Der ideale Aufenthaltsort für einen Urlaub in der Toskana, inmitten der Ruhe des Landes, aber im Kontakt mit einem unerschöpflichen kulturellen Vermögen, in der Nähe des Meeres und der wichtigsten toskanischen Kunststädte: Florenz, Siena, Pisa, Lucca und Arezzo.

Wir schlagen euch einige touristische Routen zu kurzer Entfernung von unserem Bauernhaus vor:

VOLTERRA: Entstanden auf einem Hügelrücken des Pliozän, eingebettet zwischen der Era und der Cecina, umringt von einem etruskischen und einem mittelalterlichen Mauergürtel, ist Volterra (Prov. Pisa, 545m. ü. M.) eines der wichtigsten Zentrender Toskana. Die Bedeutung der Stadt beruht nicht nur auf den Zeugnissen vergangener Kulturel, die im Laufe von 3000 Jahren aufeinander gefolgt sind, sondern auch auf der Verarbeitung des Alabasters. Volterra ist heute eine Stadt, die noch von der Hektik der modernen Zeit verschont geblieben ist. Wer auf dem volterraner Hügel ankommt, hat sogleich den Eindruck einer besonderen Stadt. Die engen Gässchen eines mittelalterlichen “Borgo” mit ihren in der etruskischen Tradition verwurzelten Gewerben vermitteln das Gefühl noch in der alten Zeit zu leben. Die Stadt vermittelt einen überwiegend mittelalterlichen Eindruck, hat jedoch viele Funde und Zeugnisse aus der etruskischen Periode bewahrt, wie die Porta all’Arco (4.Jh.v.Chr.), die Akropolis und der noch in einigen Teilen der Stadt sichtbare Mauerring. Die römische Anwesenheit in Volterra wird durch bedeutende Reste des Teatro di Vallebona aus der Zeit des Kaisers Augustus, durch Thermalbäder und durch eine große Zisterne belegt. Der mittelalterliche Aspekt der Stadt wird nicht nur an ihrer urbanen Struktur sichtbar, sondern auch an den Palästen, den Turmhäusern und den Kirchen: der Palazzo dei Priori (13. Jh.), der Palazzo Pretorio mit dem zinnengekrönten Schweinchenturm, die beiden Türme der Familien Buonparenti und Bonaguidi, die beiden Toscano-Turm-häuser, die Kathedrale (12. Jh.), das Baptisterium (13. Jh.), die Klosterkirche San Francesco, die Kirche San Michele mit pisanischer Fassade und die Kirche San Alessandro. Die Renaissance hat Volterra auf besondere Weise beeinflusst, ohne jedoch die mittelalterliche Atmosphäre zu verändern. Hinzuweisen wäre auf den Palazzo Minucci-Solaini, auf den Palazzo Incontri Viti und auf den Palazzo Inghirami. Erinnert sei auch an den Palazzo Ruggieri an das Kloster San Girolamo, sowie an die Medici-Festung. Zusätzlig bietet Volterra den Anblick einer sanften Hügellandschaft, die Stadt umgibt, schroff im Westen durch die eindrucksvolle Balze unterbrochen. Hier hat das Phänomen der Bodenerosion zur Zerstörung der ältesten etruskischen und italienschen Nekropolen, der ältesten christlichen Kirchen und der Badia Camaldolese aus dem 11.Jh. geführt. Volterra verfügt über mehrere Museen von kunsthistorischem Interesse: das Etruskisches Museum Guarnacci ist durch sein etruskisch-römisches Erbe, eines der wichtigsten Museen Italiens, die Pinakothek und Städtisches Museum sind weltweit wegen der “Kreuzabnahme” Rosso Fiorentinos bekannt, das Museum für Sakrale Kunst und das Historisches Alabaster Museum.
Wiederkehrende Ereignisse:
Festspiele Volterra Theater: während der dritten und der vierten Woche von Juli
Festspiele Volterra Jazz: während der zweiten Woche von August
Erinnerung Mittelalterlicher Volterra AD 1398: Mittelalterliche geschichtliche Beschwörung in die Straßen und Stadt Plätze, mit Ausstattung von Verkaufsständen von Künsten und mittelalterlichen Berufen. Vorstellungen von singen-Geschichten, Musiker Theater Schauspieler während des dritten Woche von August.

SAN GIMIGNANO in der Provinz Siena befindet sich auf einer Anhöhe und bietet einen reizvollen Blick über das Tal des Flusses Elsa. Es ist eine der bezauberndsten mittelalterlichen kleinen Städte in der Toskana, die noch mit Ringmauern versehen sind. Die Stadt blühte zwischen dem 9. und dem 13. Jh. Auf und entwickelte sich zum wichtigen Handelsplatz. Die Mauern, die seit 998 ein Teil der Via Francigena einschließen, wurden mehrmals erweitert, bis sie 1262 ganz neu gebaut wurden. S. Gimignano war früher eine etruskische Siedlung, ab dem 12. Jh. freie Kommune und ab 1353 unter der florentinischen Herrschaft. Das Stadtbild ist durch 15 der ursprünglichen 72 Türme charakterisiert, die im 13. Jh. von den reichsten Familien der Stadt gebaut wurden. Piazza della Cisterna, die eine dreieckige Form und eine Neigung aufweist, hat in ihrer Mitte einen Brunnen (Zisterne) aus dem 13. Jh. und ist von mittelalterlichen Gebäuden und Türmen umschlossen. Auf dem Domplatz befinden sich der Palazzo del Podestà (1239) und die romanische Collegiata aus dem 12. Jh. mit der sehenswerten Kapelle Santa Fina, die in der zweiten Hälfte des 15. Jh. von Giuliano und Benedetto da Maiano gebaut wurde. Der Palazzo del Popolo, der 1288 gebaut und 1323 erweitert wurde, beherbergt die Pinakothek und die Städttischen Museen. Im großen Saal „Dante“ kann man die komplexe „Majestät“ von Lippo Memmi (1317) bewundern. Die Chorwände der romanisch – gotischen Kirche S. Agostino, die zwischen 1280 und 1298 gebaut wurde, sind mit dem Freskenzyklus von Benozzo Gozzoli und seinen Schülern verziert; das Altargemälde „Maria Krönung“ von Piero del Pollaiolo (1483) schmückt den Hauptaltar. San Gimignano ist das Handelszentrum des anliegenden landwirtschaftlichen Gebietes, vor allem was Wein und Ölprodukte anbelangt.
Wiederkehrende Ereignisse:

"San Gimignano Musica": Konzerte von klassischer Musik. Theater der Leggieri im September und im Oktober
"Dentro e fuori le mura – Dalla città alla città": Eine Reihe von Vorstellungen und Ereignissen wie die theaterlyric, Prosa Ballette Konzerte von symphonischer Musik. In der Piazza del Duomo, während der Monate Juli und August.
"Ferie delle Messi": Mittelalterliche geschichtliche Beschwörung in die Straßen und Stadt Plätze, mit Ausstattung von Verkaufsständen von Künsten und mittelalterlichen Berufen. Vorstellungen von singen-Geschichten, Musiker Theater Schauspieler während des dritten Wochenendes von Juni.
10 Agosto – Notte di San Lorenzo: "Calici sotto le stelle“: Kosten von Weinen Sanes Gimignano.

GAMBASSI TERME. Fest steht, das Gambassi in etruskischer Zeit ein Durchgangspunkt auf der strecke nach Volterra war, unter dessen Oberhoheit es vermutlich stand. In der römischen Epoche stellte der Ort ein Verbindungsglied auf der Via Clodia zwischen Siena und Lucca dar und im Mittelalter wurde er zum Etappenziel vieler Reisender, das besonders von Pilgern angelaufen wurde, die sich auf der Via Francigena bewegten. Wir erinnern an die Palazzo del Podestà, die Kirche S. Jacopo mit seinen Gemälden die Pieve S. Maria a Chianni. Zweifelsohne verdankt Gambassi seine Berühmtheit hauptsächlich dem Tourismus. Seine Thermalquellen und die ausgedehnten Wälder der Umgebung, deren Baumbestand sich vor allem aus Hochstammgewächsen und Pinien zusammensetzt, haben dem Kurort im In- und Ausland Rang und Nehmen verschafft. Die Wälder bedecken 60% des Umlandes. Ein Park von jahrhundertealten Pflanzen ist der wunderbare Rahmen der Thermen geschafft 1974 von der Gemeinde.
Wiederkehrende Ereignisse
Palio delle Contrade" und Ausstellung und Markt von den typischen Produkten, dem Handwerk und dem Wein. Während der letzten Woche von August.

MONTAIONE (Provinz von Florenz) alte mittelalterlich stärkt Ortschaft. Von besuchen: Kloster San Vivaldo. Die von Wäldern umgebene franziskanische Einsiedelei besteht aus einem Hauptgebäude und einer Reihe von Kapellen aus dem 16. Jahrhundert, die im Wald verstreut liegen und in denen Episoden aus dem Leben Christi dargestellt sind.
Wiederkehrende Ereignisse:
Estate Montaionese: Musik, Theater Ausstellungen Sport. Veranstaltungen seit Juni zu September

CERTALDO ist ein Städchen von ich ändere Kultur und geschichtliches Interesse. Giovanni Boccaccio berühmter Schriftsteller lebte und es starb in Certaldo und es ist für dieses, das in der Welt gekannt wird. Sein Ursprung ist zweifellos etruskisch, selbst wenn seine Entwicklung weg das zur Zeit des ersten durchschnittlich-Zeitalters nimmt. Der hohe Teil von Certaldo ist ganz mittelalterlich. Von besuchen: das Casa del Boccaccio, die Kirche der San Michele e Jacopo und der Palazzo Pretorio
Wiederkehrende Ereignisse:
BOCCACCESCA: Aussetzung typischer Produkte; es findet im Ersten und zweitem Wochenende vom Oktober statt.
Festspiele MERCANTIA Auf über 30 Phasen, natürlich oder baute für die Gelegenheit, unter Piazzen, Gassen, Gärten, Türmen und Krypten, es wird jeden Abend über 100 Shows von der Musik zum Theater, vom Pantomimen zu den Jongleuren, das Überholen für die neue Dramaturgie, das Kabarett, das Theater der Figur, geben. Es findet in der dritten Woche vom Juli statt

VINCI, die Stadt Leonardos. Inmitten einer grünen Landschaft, zwischen Weingärten und Olivenhainen, die sehr gute Weine und geschätzte Öle hervorbringen, liegt Vinci am Hang des Montalbano, einem bezaubernden Bergmassiv zwischen den Provinzen Florenz und Pistoia. Alter Borgo mittelalterlichen Ursprungs wurde es Besitz der reichen Feudalherren Guidi bis zum Jahr 1254, als es Florenz unterstellt wurde, das es als strategisches Bollwerk zur Kontrolle des Nievole-Tals nutzte. In Vinci, genauer im Ortsteil Anchiano, wurde am 15. April 1452 Leonardo da Vinci geboren und verbrachte hier auch die Jahre seiner Kindheit und frühen Jugend: mit seinem universell anerkannten Genius sind die beeindruckendsten Orte des Städtchens verbunden. Vinci und seine Umgebung bieten einen solchen Reichtum an Geschichte, Kunst und Natur, die den Aufenthalt dort unvergesslich machen. Im Castello die Conti Guidi beherbergt stellt das Museo Leonardiano eine der umfangreichsten und originellsten Sammlungen der Maschinen und Modelle des Erfinders, Technologen und Ingenieurs Leonardo dar.

MONTELUPO FIORENTINO Seine Lage an der antiken römischen Straße, die Florenz mit Pisa verband, und das Vorhandensein von Wasserstraßen trugen zur Entwicklung zahlreicher Manufakturtätigkeiten bei, darunter die der Keramik, die hier im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts einen Höhepunkt erreichte. Diese Tätigkeit wird noch heute in zahlreichen Kunstkeramikwerkstätten fortgeführt und blüht jedes Jahr im Juni im Zuge der Festa Internazionale della Ceramica wieder auf, während der sich die Geschichte des Ortes und seiner Traditionen in eine Reihe von Veranstaltungen und Ausstellungen verwandelt.

MONTERIGGIONI Der hochgelegene, typisch mittelalterliche Ort beeindruckt durch seinen intakten Mauerring aus dem 13. Jahrhundert. Die vierzehn quadratischen Türme in der Stadtmauer erwähnt Dante in seinem Höllengesang. Die Sienesen bauten sie Anfang des 14.Jahrhunderts zur Verteidigung, als man den Ort zum Bollwerk gegen Florenz machte. Innerhalb der Mauern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Die Evokation des mittelalterlichen „Monteriggioni di torri si corona“ findet in den ersten zwei Wochenenden im Juli.